Der Artikel über die Landwirtschaft in Mosheim, beginnt mit der „Specialbeschreibung der Dorfschaft Mosheim“, ein Auszug aus dem Lager- Stück- und Steuerbuch von 1769. Knapp 100 Ja
Die Bezahlung der Pfarrer erfolgte in früherer Zeit durch die Gemeindemitglieder mit Geld und Naturalien. Neben einem geringen Grundeinkommen hatten Pfarrer noch Nebeneinnahmen, z. B. bei Taufen, Begr
Über mehrere Jahrhunderte war die spätere Staatsdomäne die dominierende Anlage in Elfershausen. 1524 als adliger Hof im Lehen vom Kloster Breitenau erwähnt, gingen die Rechte über den Hof nach d
Lehenleute zu Dabelshausen sperren sich, das Lehen zu empfangen, demnach ihnen aber die alten Lehnbriefe durch den Schultheiß zu Meisungen vorgelesen, bequemen sie sich und haben das Lehn wirklich emp
1745 werden Claus Liedlich und Clobes Wenderoth als „Branndeweinschenken“ erwähnt, die jeder 1 Gulden an den Lehnsinhaber zu zahlen hatten. „Nach Abzug derer 2 Gulden ist wenig Provit dabey.“ Man schi
Neben seiner wenig beachteten ökologischen Funktion, wurde der Wald schon früher vor allem als Holzlieferant gesehen, diente aber auch als Hutewald zur Ernährung von Rindern und Schweinen.
Wie aus der ersten Aufmessung von 1731 hervorgeht, bestand die Feldmark aus 668 11/16 Acker und 35 ½ Ruten Land. Dies entspricht in etwa der heutigen Gemarkungsgröße von 290,8334 ha. Im 19. Jahrhunder
Die Greben und Vorsteher von Elfershausen in den vergangen Jahrhunderten sind, soweit bekannt, hier aufgeführt. Auch zeigt ein Modell des Dorfes mit Häuser und Straßen im Jahr 1850.
Mehrere im Original erhaltene Schriftstücke berichten von Streitigkeiten zwischen den Orten Elfershausen und Dagobertshausen. So gab es nicht nur Streit um die Kosten für Schulhaus und Lehrer in Dagob
ist ein alter Rittersitz früherer Zeiten. Es war lange Jahrhunderte Lehnsgut, im Besitz verschiedener Herren, wechselnd unter den Grafen von Felsberg, Kloster Breitenau, Bistum
Diese Dokumentation von Konrad Müldner aus dem Jahr 1990 berichtet von zwei Backhäusern, einer Herberge, einem Fährmannshaus und einem Hirtenhaus, in dem die Dorfhirten wohnten.
Hausnamen oder Beinamen waren früher, vor allem im 17. und 18. Jahrhundert, viel geläufiger als heute. Sie waren oft die einzige Art und Weise, Familien zu benennen, obwohl jeder einen offiziellen sog
Jahrhundertelang wurde im Winter privat geschlachtet. Dies diente der Vorratshaltung an Wurst und Fleisch, die nicht so häufig auf dem Speisezettel standen wie heute. In dem Artikel wird detailliert b
Im Jahre 1873 beschlossen die Waldinteressenten von Mosheim, eine offizielle Waldgenossenschaft zu gründen. 1879 werden in einem Rezess die Besitzverhältnisse zwischen dem Königlichen Forstfisku
Als Tischlergeselle wanderte der 1823 in Harle geborene Johannes Schwalm von 1848 bis 1860 durch Deutschland bis nach Dänemark. Nach seiner Rückkehr begann er mit Schreinerarbeit
Die Gastwirtschaft „Zur Krone“ ist von sechs Generationen seit etwa 1780 betrieben worden. Ab dem Jahr 1928 kam auch noch ein Kolonialwareladen hinzu. Die Gastwirtschaft wurde im
Das Schneiderhandwerk in Mosheim blickt auf eine lange Tradition zurück, besonders die beiden Schneidereien Pfannkuche. Der am 13. August 1797 geborene Johannes Pfannkuche (g
Die Autobahn 7, als Nord- Süd- Achse eine der meist befahrenen Autobahnen in Deutschland, läuft dicht an Ostheim vorbei. In der PDF-Datei unten sehen Sie einiges über den Bau und die Erweiterung
Die Landwirtschaft in Ostheim früher und heute. Hierzu sehen Sie in den PDF-Dateien neben vielen Bildern auch Auszüge aus einem Gesinde-Dienstbuch und einem Übergabevertrag.
Neben der Lage und Größe von Mosheim, finden Sie in diesem Artikel auch Informationen über geologische Gegebenheiten, hydrographische und klimatische Verhältnisse, sowie über Boden und Vegetation.
Bevor die heutige Kirche 1774 gebaut wurde, gab es vermutlich im Bereich der späteren Staatsdomäne eine Kapelle, die von früheren Grundherren von Elfershausen errichtet wurde. Die jetzige Kirche ist e
In den unten stehenden PDF-Dateien sind Allgemeine Informationen zur Geschichte, Jubiläumsveranstaltungen und den Bauprojekten der Kirche in Malsfeld zu sehen.
Seit Einführung der Reformation musste der Staat als Erbe der Kirche das Schulwesen übernehmen. Beschlossen wurde die Einrichtung von Dorfschulen im Jahr 1526 in Homberg. Die Einrichtung eines hauptam
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